Herzlich willkommen bei
Ihrem Expertenteam
im Glaspalast

Qualität schafft Vertrauen

Vorausschauendes Denken und Handeln, persönliche Beratung und individuelle, flexible Lösungen. Das sind seit der Gründung unserer Kanzlei im Jahr 1962 feste Bestandteile unserer Firmenphilosophie. In unserer Kanzlei erwarten Sie Fachwissen und jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Rechtsberatung.

Unsere hohen Qualitätsstandards werden regelmäßig von unabhängiger Stelle überprüft:

  • Unser Qualitätsmanagement ist nach DIN EN ISO 9001 geprüft und zertifiziert

  • Das Qualitätssiegel des Deutschen Steuerberaterverbandes bestätigt unsere hohen Qualitätsstandards

Wir sind für Sie erreichbar

Dr. Hille Zirch & Partner mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft • Steuerberatungsgesellschaft
Beim Glaspalast 1 | 86153 Augsburg
Tel.: 0821 25796-0
kanzlei@dr-hille-partner.de

Dr. Hille Heinemann Rechtsanwälte
Partnerschaftsgesellschaft mbB
Beim Glaspalast 1 | 86153 Augsburg
Tel.: 0821 25796-66
rechtsanwaelte@dr-hille-partner.de

„Wir können die Windrichtung
nicht beeinflussen, aber wir
können die Segel richtig setzen.“
Unser
Beraterteam
Aktuelle News aus Recht, Steuern, Wirtschaft und aus unserer Kanzlei
Workshop für GmbH-Geschäftsführer und Manager in Kloster Holzen - In Kooperation mit Markel Insurance SE
Der Workshop findet am Donnerstag, den 26. September 2019 statt.
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Gelungener Jahresabschluss
Unter dem Motto „work hard, party hard“ fand die Weihnachtsfeier der Kanzleien Dr. Hille Zirch & Partner und Dr. Hille Heinemann dieses Jahr in Schuhbecks teatro in Augsburg statt.
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Kein Kündigungsschutz für Geschäftsführer auch bei Einschränkung der VertretungsmachtZwischen den Parteien des Rechtsstreits war die Wirksamkeit der ordentlichen Kündigung des Klägers durch die Beklagte streitig. Der Kläger war seit April 1996 bei der Beklagten beschäftigt und seit Januar 2011 als Geschäftsführer der Beklagten bestellt. Die Beklagte, eine Unternehmensberatungsgesellschaft, beschäftigt in Deutschland rund 3.000 Arbeitnehmer. Sie hatte neben dem Kläger noch 98 weitere Geschäftsführer bestellt. Im Rahmen einer Unterzeichnungsrichtlinie legte die Beklagte intern fest, welche konkreten Vertretungsbefugnisse mit der Position eines Geschäftsführers verbunden sind. Die Beklagte kündigte den Anstellungsvertrag des Klägers mit Schreiben vom 25.02.2014 ordentlich fristwahrend zum 31.08.2014. Der Kläger griff die Kündigung unter Berufung auf die Geltung des Kündigungsschutzgesetzes gerichtlich an und machte deren Sozialwidrigkeit nach § 1 KSchG geltend. Erst mit Schreiben vom 27.08.2014 legte der Kläger sein Amt als Geschäftsführer der Beklagten mit sofortiger Wirkung nieder.
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Vier Lichtblicke zur Unternehmensnachfolge - Teil 1: Nießbrauchvorbehalt
Die sichere und effektive Gestaltung der Unternehmensnachfolge stellt neben der Unternehmensgründung die größte Herausforderung des Unternehmers dar. Viele scheitern daran. Rechtzeitige Überlegungen, wie die Übergabe des Unternehmens auf die nächste Generation erfolgen soll, können steuerliche und rechtliche Nachteile verhindern helfen.
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